Eilmeldung: Sprengstoff Anschlag in Berlin!!! Ein toter!

Der Wagen, bei dem es sich laut Augenzeugen um einen VW Passat handeln soll, fuhr den Angaben zufolge danach noch gegen ein parkendes Fahrzeug. Der Passat wurde demnach komplett zerstört, die Fenster des Wagens sollen durch die heftige Explosion herausgebrochen sein.

Unklar ist, was genau zu der Explosion geführt hat. Nach  Informationen von B.Z.-Online werde ein explodierter Gastank inzwischen fast ausgeschlossen.

Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben in alle Richtungen. Kriminaltechniker und eine Mordkommission sollen den Fall vor Ort prüfen. Zahlreiche Einsatzkräfte sperrten die Gegend weiträumig ab.

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Satire: Ehrlicher Asylbewerber gibt Crystal Meth bei Grünen ab!

Nicht nur Brieftaschen mit Tausenden von Euro Inhalt werden von aufrichtigen Asylbewerbern gefunden – nun auch ein Tütchen mit zehn Gramm Crystal Meth. Doch anstatt die Drogen der Polizei zu übergeben, ging der ehrliche Finder gleich zu den Grünen.

Da dürften die Damen und Herren der Bundestagsfraktion der Grünen nicht schlecht gestaunt haben, als Hakim B. durch die Tür marschierte und fragte, ob vielleicht jemand das Tütchen mit zehn Gramm Crystal Meth vermissen würde. Er habe es in der Nähe des Berliner Männerstrichs gefunden und aufgrund der jüngsten Berichte rund um Volker Beck gedacht, dass er damit ja nicht gleich die ohnehin schon überlastete Polizei behelligen müsse, wenn er den potentiellen Eigentümer ja vielleicht gleich finden könne.

Für die Grünen ist Hakim B. ein Beispiel für einen gelungenen Willen zur Integration in Deutschland. Claudia Roth betonte: „Solche Flüchtlinge wie Hakim sind ein großes Vorbild für alle anderen“. Denn sich um die überlastete Polizei in Deutschland Sorgen zu machen und gleich direkt den Eigentümer zu suchen, zeuge von „großem Verantwortungsbewusstsein“ und davon, dass „man staatsbürgerlich handeln kann, ohne die Staatsbürgerschaft überhaupt zu besitzen“.

Kathrin Göring-Eckard forderte die Behörden dazu auf, Hakim aufgrund dieses Handelns vorzeitig die deutsche Staatsbürgerschaft zu verleihen, da man so auch den anderen Flüchtlingen zeigen könne, „dass sich vorbildliches Verhalten in Deutschland auch lohnt“. Indessen wies der wegen des Kaufs und Besitzes von Crystal Meth im Rampenlicht stehende Grünen-Politiker Volker Beck die Frage zurück, ob die Drogen vielleicht nicht ihm gehören würden. Für einen guten Preis würde er es sich jedoch eventuell überlegen, ob er nicht „so 1 bis 2 Gramm“ kaufe.

Für weitere Stellungnahmen waren die Grünen-Politiker jedoch nicht mehr erreichbar. Man werde nun eine „basisdemokratische Tagung“ abhalten um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Fair-Trade-Kaffee und Bio-Hanfkekse seien auch schon extra dafür geordert worden.

Achtung Satire! Dieser Artikel ist frei erfunden.

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Quelle: Contra-Magazin.com

BREAKING NEWS!!! „Die Balkanroute ist ab jetzt geschlossen“!!! Merkel dagegen!

Gestern wollten die Staats- und Regierungschefs der EU beim Sondergipfel mit der Türkei ihre Handlungsfähigkeit beweisen. Die wichtigste Botschaft: Keine illegalen Flüchtlinge mehr über die Balkanroute. In der bereits vorbereiteten Abschlusserklärung fallen klare Worte.

Von Sabine Hackländer, ARD-Studio Brüssel

Diesmal soll es anders laufen, als das, was der österreichische Außenminister Sebastian Kurz nach eigenen Angaben so oft erlebt hat. „Ich war im letzten Jahr bei unzähligen EU-Sitzungen dabei. Es ist entweder nichts rausgekommen, oder es ist nachher nicht umgesetzt worden“, sagt er.

Statt Dauerstreit und leeren Versprechungen wollen die Staats- und Regierungschefs heute Handlungsfähigkeit beweisen. Geplant seien glasklare Ansagen, heißt es aus Diplomaten-Kreisen. Die wichtigste Botschaft lautet demnach: Keine illegalen Flüchtlinge mehr über die Westbalkanroute. In der bereits vorbereiteten Abschlusserklärung für den Gipfel heißt es wörtlich: „Der irreguläre Strom der Migranten entlang der Balkanroute geht zu Ende. Diese Route ist ab jetzt geschlossen.“

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Faymann will Balkanroute schließen! Merkel: „Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird“

Brüssel – Beim EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlingskrise ist wieder Streit unter den Europäern ausgebrochen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wehrte sich zum Auftakt gegen die Forderung, die Balkanroute zu schließen.

„Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird“, sagte sie am Montag in Brüssel. Merkel wandte sich damit gegen eine Formulierung in der vorbereiteten Gipfel-Erklärung:

Wörtlich heißt es darin: „Irreguläre Ströme von Migranten entlang der Route des westlichen Balkans enden; diese Route ist jetzt geschlossen.“

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann, dessen Land Obergrenzen für Flüchtlinge einführte, ging offen auf Gegenkurs zu Merkel: „Ich bin sehr dafür, mit klarer Sprache allen zu sagen: Wir werden alle Routen schließen, die Balkanroute auch.“ Er fügte hinzu: „Die Schlepper sollen keine Chance haben.“

Die Zahl der Flüchtlinge müsse nicht nur für einige Länder, sondern für alle verringert werden, forderte Merkel. Dazu sei eine „nachhaltige Lösung“ gemeinsam mit der Türkei erforderlich.

Kritik an der Schlusserklärung kam auch von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und vom griechischen Premier Alexis Tsipras. Die Formulierung entspreche faktisch nicht den Tatsachen, auch wenn die Zahlen erheblich zurückgegangen seien, hieß es.

Beim Treffen der EU-Chefs mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu wurde laut Diplomaten auch über die Rückführung von Syrern aus Griechenland in die Türkei verhandelt.

Das wäre ein weitergehendes Zugeständnis Ankaras, denn bei der Gipfelvorbereitung war lediglich davon die Rede gewesen, dass die Türkei sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge zurücknehmen will.

Dafür fordert sie allerdings von den Europäern bis 2018 weitere drei Milliarden Euro. Die EU hatte bereits im vergangenen November drei Milliarden Euro zur besseren Versorgung syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge in der Türkei zugesagt.

Außerdem pocht Ankara darauf, dass die schon länger debattierte Umsiedlung von Flüchtlingen aus der Türkei in die EU tatsächlich begonnen werde.

Die türkische Regierung strebt auch an, dass die von der EU in Aussicht gestellte Visafreiheit für türkische Staatsbürger schneller kommt.

Auch Merkel sprach bei einem Treffen mit Davutoglu das Thema Pressefreiheit an, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz in Berlin. Zu Einzelheiten gab es keine Einwände.

Davutoglu erhoffte sich vom dem zweiten Spitzentreffen mit den EU-Chefs innerhalb von drei Monaten auch mehr Schwung für die Gespräche über einen EU-Beitritt seines Landes. Das Treffen könne zu einem Wendepunkt in den EU-Türkei-Beziehungen werden, sagte er.

Im November waren der Türkei drei Milliarden Euro zugesagt worden, um bessere Lebensbedingungen für syrische Flüchtlinge in der Türkei sicherzustellen. Die ersten Projekte wurden bereits angekündigt.

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Flüchtlingskrise: Türkei will von EU drei Milliarden Euro mehr!!

Beim Brüsseler EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise mit der Türkei wird offenbar hart verhandelt: Laut EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat die Türkei für eine Übereinkunft zusätzliche drei Milliarden Euro verlangt. Das Geld soll bis 2018 ausgezahlt werden und ist für die Versorgung der rund 2,7 Millionen syrischer Kriegsflüchtlinge im Land gedacht.

„Drei Milliarden sind in der Debatte“, sagte Schulz in Brüssel am Rande des Gipfeltreffens. Außerdem soll die Delegation um den türkischen Regierungschef Ahmet Davutoglu eine verbesserte Ausgangslage in den Beitrittsverhandlungen mit der EU gefordert haben. Bereits geplante Visa-Erleichterungen für türkische Staatsbürger könnten von Oktober auf Juni vorgezogen werden.Dafür hat die Türkei offenbar angeboten, mehr Flüchtlinge aus Griechenland zurückzunehmen als bisher angekündigt. Ministerpräsident Davutoglu habe „neue und ehrgeizige Ideen“ vorgelegt, sagten Diplomaten.

Die EU hatte bereits im vergangenen November drei Milliarden Euro zur besseren Versorgung syrischer Flüchtlinge in der Türkei zugesagt. Die EU-Staaten stritten aber lange intern über die Lastenteilung. Erst Monate später gab es eine konkrete Abmachung.

Kurz nachdem die Nachforderung aus Ankara bekannt wurde, meldete Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling Zweifel an: Am Rande der Eurogruppe sagte er, die EU habe bereits eine Zusage für drei Milliarden Euro gegeben. „Ich bin nicht bereit, darüber hinaus Mittel zur Verfügung zu stellen, so lang nicht die Belastungen, die Länder wie Deutschland, Schweden, Österreich tragen, auch abgegolten werden“, so Schelling.

EU-Ratschef Donald Tusk hatte den EU-Sondergipfel am Montagmittag spontan bis zum Abend verlängert, als sich die Nachverhandlungen mit der türkischen Regierung abzeichneten.

Quelle: Spiegel.de

 

Turkish Prime Minister Davutoglu is welcomed by European Commission President Juncker European Council President Tusk and European Parliament President Schulz during an EU-Turkey summit in Brussels,

Türkischer Regierungschef Ahmet Davutoglu (M.), Martin Schulz (l.), Kommissionschef Juncker und EU-Ratschef Tusk

Gestern Abend bei Anne Will – Sulik stark, Maas schwach!

„Ist dieses Europa noch zu retten?“, fragte Anne Will angesichts zahlreicher nationaler Alleingänge in der Flüchtlingspolitik. In einer internationalen Runde am Vorabend des EUTürkei-Gipfels diskutierten zwei Minister, zwei Oppositionspolitikerinnen und ein slowakischer Europa Abgeordneter, der die Runde mehrmals gegen sich aufbrachte – unter anderem mit einer Anspielung auf die Kölner Silvesternacht.

Eigentlich kam Anne Wills Polit-Talk einen Tag zu früh. Denn die recht hochkarätige Runde konnte am Sonntag nur mutmaßen, was tags darauf beim EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlings-Thematik beschlossen werden könnte: Sollen die Grenzen entlang der Balkanroute weiter geschlossen bleiben? Gibt es Kontingente oder weiterhin nationale Alleingänge

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) meinte, den Ausgang bereits zu kennen: Die Grenzen würden geschlossen bleiben. Für Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) keine schöne Aussicht. „Es sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Solange in Syrien Krieg ist, werden Menschen fliehen.“ Es seien ja auch schon Grenzzäune eingerissen worden.

Die entsprechenden Bilder von aufgebrachten Menschenmengen liefen zu Anfang der Sendung – inklusive Tränengas-Einsatz der mazedonischen Polizei gegen Geflüchtete.

„Feiern Sie mal Silvester in Köln!“

Doch auch wenn die EU der Türkei Geld gebe, um Flüchtlinge aufzunehmen und die Grenze besser zu sichern – ohne Gewalt ginge auch das nicht, warnte Kurz: Die Flüchtlinge in der Türkei würden sich nicht freiwillig dafür entscheiden, dort zu bleiben. „Das geht nicht ohne Polizei. Und die ist wahrscheinlich nicht wesentlich sanfter als in Mazedonien.“

Katja Kipping sah vor allem die Situation der Menschen in den Flüchtlingslagern als entscheidend an. In vielen Lagern, etwa in Griechenland, zwinge die schlechte Versorgung die Menschen dazu, weiterzureisen, sagte die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag. „Es ist eine Bewährungsprobe für Europa.“

Der slowakische Europa-Politiker Richard Sulík (SaS) hingegen sah nur eine effektive Obergrenze: null. Einen Deal mit der Türkei zu machen, verschiebe nur die Grenze nach Osten. Als Linken-Parteivorsitzende Katja-Kipping vorschlug, über den Schutz von Menschen zu sprechen statt nur vom Schutz von Grenzen, schoss Sulík scharf zurück: „Vielleicht feiern Sie das nächste Mal Silvester in Köln!“

Ungläubiges Raunen im Publikum und in der Runde. Ab diesem Zeitpunkt stand der Slowake mit seinen polemischen Thesen recht allein und stand bei hitzigen Geplänkeln immer wieder im Mittelpunkt.

Die Suche nach der europäischen Außengrenze

Allerdings griff auch Anne Will Sulíks Argument auf: Ist es moralischer, Flüchtlinge bis an die Seegrenze zwischen der Türkei und Griechenland zurückzudrängen, statt sie, wie zurzeit, in Mazedonien aufzuhalten? „Es wird irgendwo eine EU-Außengrenze geben“, legte sich Justizminister Maas fest. Und dort werde eben entschieden, wer kommen dürfe und wer nicht. „Wenn alle kommen können, werden es diejenigen, die vor dem Krieg fliehen, immer schwerer haben, hierherzukommen.“

Will bohrte auch bei den Einwanderungsoptimisten unnachgiebig nach. Was genau ist denn die vielzitierte „Bekämpfung von Fluchtursachen“? Kipping dachte da in deutlich größerem Rahmen als die meisten in der Runde: „Wir sollten die europäische Handelspolitik so verändern, dass sie nicht den Menschen in anderen Ländern die Lebensgrundlage entzieht.“ Investitionen in Schulen, Krankenhäuser und Arbeitsplätze könnten dazu führen, dass Menschen in ihren Ländern eine Perspektive sähen.

Droht ein schmutziger Deal mit der Türkei?

Ein wichtiger Schlüssel zur Lösung ist die Türkei – ein Staat, der 30 Journalisten einer regierungskritischen Zeitung inhaftiert hat und die die kurdische Minderheit mit brutaler Härte bekämpft. Über den Umgang mit Erdogan stritten die Gäste leidenschaftlich. Will ging Justizminister Maas hart an: Laute der Deal „Flüchtlingshilfe gegen Wegschauen bei Menschenrechtsverletzungen“? Dem sei nicht so, verteidigte sich Maas, konnte aber nicht mehr anbieten als die vage Zusage, man spreche mit den Türken.

Für Kipping war klar: Die Forderung nach mehr Demokratie sollte im Zentrum der Verhandlungen stehen. Auch Göring-Eckhardt plädierte für härtere Verhandlungen. „Dass Syrer, die zurückgeschickt werden in die Türkei, teilweise nach Syrien abgeschoben werden, geht überhaupt nicht.“

Zuletzt konnten sich die Zuschauer, wenig klüger, zumindest sicher sein:
Gesprächsstoff auf dem Gipfel gibt es reichlich. Und die Zeit für eine Lösung drängt: In der Ägäis ertranken am Sonntag erneut 25 Menschen, zehn von ihnen Kinder.

Quelle: T-Online

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Türken wollen die AfD verhindern!

Mit einer groß angelegten Kampagne will die türkische Gemeinde in Baden-Württemberg vor der Landtagswahl ihre Landsleute, die einen deutschen Pass besitzen, mobilisieren um den voraussichtlichen Erfolg der Alternative für Deutschland (AfD) zu verhindern.

Mit dem Slogan „Oy hakkini kullan“ übersetzt „Nutze dein Wahlrecht“, will die Gemeinde erreichen das Bürger mit türkischem Migrationshintergrund, sich an der Landtagswahl am 13. März zu beteiligen.

„Wir haben die Kampagne gestartet, damit sich Bürger mit türkischem Migrationshintergrund ihrer Rolle als Entscheidungsträger bewusst werden“, sagt Gökay Sofuoglu. Er ist Vorsitzender des Vereins Türkische Gemeinde in Baden-Württemberg und organisiert die Aktion gemeinsam mit anderen Verbänden.

Fleißig wird bei türkischen Hochzeiten, in Moscheen, Kulturvereinen oder Cafes, Stimmung gegen die AfD gemacht.

„Wenn türkischstämmige Wähler der Urne fernbleiben, können die AfD und andere rechte Bewegungen noch größer werden. Deshalb muss unsere Wahlbeteiligung dringend wachsen“, mahnt Sofuoglu.

Alle Bundestagsparteien unterstützen die türkischen Bemühungen und so buhlen die Parteien um die Gunst des türkischen Wählers.

Unter dem türkischen Motto „SPD ve biz“ („SPD und wir“) luden Spitzenkandidat Nils Schmid und seine türkischstämmige Ehefrau Tülay am vergangenen Mittwoch nach Stuttgart ein. Mit dabei waren auch Integrationsministerin Bilkay Öney und Fraktionschef Claus Schmiedel sowie der Comedian Özcan Cosar.

Als das Deutsch Türkische Forum (DTF) Ende Februar eine politische Podiumsdiskussion veranstaltete, kamen Kandidaten von SPD, CDU, Grünen und FDP.

Die Grünen zeigen sich sehr engagiert im sogenannten „Haustür-Wahlkampf“. „Weil uns Themen und Wünsche, der türkischstämmigen Bürger besonders am Herzen liegen.“  “ Wir kämpfen um jede Stimme“, erzählt die türkischstämmige Kandidatin Muhterem Aras von den Grünen.

Um die Wahlbeteiligung zu erhöhen fordert der Heidelberger Anwalt Memet Kilic, der vier Jahre für die Grünen im Bundestag saß, mehr Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund in ihren Reihen.

Die Politik in Deutschland biedert sich bei den muslimischen Gemeinden an und die indigenen Bürger sollten sich fragen, ob deutsche Interessen für diese Parteien überhaupt noch relevant sind.

Sie verfolgen nur ein Ziel, ihren eigenen Machterhalt. Es ist nur eine Frage der Zeit wann eine islamische Partei in den Bundestag einziehen wird und die Islamisierung ihren Lauf nimmt. Jede(r) Deutsche ist dazu aufgerufen dieses zu verhindern.

Gehen sie bitte wählen, denn zu diesen Volksverrätern, gibt es Alternativen !

Quelle:

Türken wollen die AfD verhindern

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Erneut Rückschlag für Merkel: Grenzen innerhalb Europas bleiben bis Dezember dicht!!

Die EU-Kommission geht von geschlossenen Grenzen bis Dezember aus, hofft aber dennoch auf eine Wiederbelebung des Schengenraums.

Der Glaube an eine kurzfristige Einigung in der Asylkrise ist in der EU-Kommission dahin, berichten die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ (DWN). Trotzdem besteht die Hoffnung auf eine Wiederbelebung des Schengenraums weiterhin. So forderte die Kommission die Staaten auf, „alle internen Kontrollen“ bis Dezember aufzuheben, so EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos am Freitag.

Abgesehen von Deutschland rede jedoch kein Staat mehr von einer EU-Lösung und die Grenzkontrollen sind fast überall wieder eingeführt worden. Vor allem nach Köln sei die Stimmung bei den zuletzt noch willigen Staaten gekippt. Nur in Skandinavien und Osteuropa waren zu diesen Zeitpunkt die Grenzen bereits geschlossen.

Sollten die Kontrollen bestehen bleiben, würden Milliarden für Europas Wirtschaft anfallen, warnt die Kommission. Doch die EU hat keine Möglichkeit ihre Forderungen durchzusetzen, so DWN.

Um das erklärte Ziel der EU-Kommission bis Jahresende wieder zum grenzoffenen Schengenraum zurückzukehren, habe sich die Kommission drei Prioritäten gesetzt: Die Sicherung der Schengen-Außengrenze in Griechenland, ein Ende des “Durchwinkens” von Flüchtlingen innerhalb der EU entlang der Balkanroute und ein Ende von Alleingängen in der Asylkrise.

Die wirtschaftlichen Kosten für das Aufrechterhalten der Kontrollen würden Europa 18 Milliarden Euro kosten, so die Kommission. Sowohl Pendler als auch Touristen und der Güterverkehr würden darunter zu leiden haben. Durch die Probleme beim Gütertransport würde es außerdem zu einer Teuerung bei vielen Waren kommen. (dk)

Quelle: Epoch Times

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Messer-Angriff auf Polizisten in Hannover – Täterin ist ISIS-Anhängerin

Hannover – Die blutige Messerattacke auf einen Polizisten in Hannover war der Terror-Anschlag einer jugendlichen ISIS-Anhängerin (15)! Weil sie nicht in Syrien mit ISIS kämpfen konnte, wollte sie den Polizisten töten. Es war ein heimtückischer Angriff.

Am Freitag wollten zwei Bundespolizisten im Hauptbahnhof von Hannover eine Schülerin mit Kopftuch kontrollieren. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Sie hat die Beamten im Bahnhof mit starrem Blick verfolgt. Das ist auf dem Überwachungsvideo zu sehen. Deshalb haben sich die Kollegen entschlossen, sie zu kontrollieren.“

Als die Schülerin angesprochen wurde, gab sie dem Bundespolizisten erst wortlos den Ausweis.

Der Polizeisprecher: „Als der Beamte sich dann leicht zur Seite drehte, um die Personalien zu kontrollieren, stach sie mit dem Messer in der rechten Hand blitzschnell zu. Der Kollege hatte keine Chance zur Gegenwehr, das war ganz gezielt. Jetzt wissen wir: ein islamistischer Anschlag auf uns Polizisten.“

Danach konnte der andere Polizist den Fluchtversuch der Täterin verhindern und sie überwältigen.

Sein Kollege wurde durch eine Not-Operation gerettet. Die sechs Zentimeter lange Klinge war tief in seinen Hals eingedrungen. Der Polizeisprecher: „Es ist ein Wunder, dass er überlebt hat.“

Was den Beamten auffiel: „Die Täterin wirkte eiskalt, ihre einzige Sorge war, dass ihr Kopftuch verrutscht, sie wollte nach der Festnahme unbedingt das Kopftuch wieder richtig aufsetzen. Ob der Beamte überlebt, war ihr egal.“

Der Grund: Dieser feige Angriff war der Terror-Anschlag einer überzeugten ISIS-Anhängerin.

Quelle: Bild.de

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