Messer-Angriff auf Polizisten in Hannover – Täterin ist ISIS-Anhängerin

Hannover – Die blutige Messerattacke auf einen Polizisten in Hannover war der Terror-Anschlag einer jugendlichen ISIS-Anhängerin (15)! Weil sie nicht in Syrien mit ISIS kämpfen konnte, wollte sie den Polizisten töten. Es war ein heimtückischer Angriff.

Am Freitag wollten zwei Bundespolizisten im Hauptbahnhof von Hannover eine Schülerin mit Kopftuch kontrollieren. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Sie hat die Beamten im Bahnhof mit starrem Blick verfolgt. Das ist auf dem Überwachungsvideo zu sehen. Deshalb haben sich die Kollegen entschlossen, sie zu kontrollieren.“

Als die Schülerin angesprochen wurde, gab sie dem Bundespolizisten erst wortlos den Ausweis.

Der Polizeisprecher: „Als der Beamte sich dann leicht zur Seite drehte, um die Personalien zu kontrollieren, stach sie mit dem Messer in der rechten Hand blitzschnell zu. Der Kollege hatte keine Chance zur Gegenwehr, das war ganz gezielt. Jetzt wissen wir: ein islamistischer Anschlag auf uns Polizisten.“

Danach konnte der andere Polizist den Fluchtversuch der Täterin verhindern und sie überwältigen.

Sein Kollege wurde durch eine Not-Operation gerettet. Die sechs Zentimeter lange Klinge war tief in seinen Hals eingedrungen. Der Polizeisprecher: „Es ist ein Wunder, dass er überlebt hat.“

Was den Beamten auffiel: „Die Täterin wirkte eiskalt, ihre einzige Sorge war, dass ihr Kopftuch verrutscht, sie wollte nach der Festnahme unbedingt das Kopftuch wieder richtig aufsetzen. Ob der Beamte überlebt, war ihr egal.“

Der Grund: Dieser feige Angriff war der Terror-Anschlag einer überzeugten ISIS-Anhängerin.

Quelle: Bild.de

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„Eure Kinder werden zu Allah beten oder sterben“ (Plakat über der A46)

An einer Hildener Autobahnbrücke haben Unbekannte ein Plakat aufgehängt mit der Aufschrift: „Eure Kinder werden Allah beten oder sterben“. Jetzt ermittelt der Staatsschutz, wer für das Plakat verantwortlich ist.

Für die Hildener Autofahrer war es nicht zu übersehen: An der Fußgängerbrücke „Zum Forsthaus“ über der Autobahn 46 in Richtung Düsseldorf hing ein Plakat, auf dem steht: „Eure Kinder werden Allah beten oder sterben“.

Es ist vollkommen unklar, wer das Transparent dort aufgehängt hat. „Wir haben sofort Kräfte hingeschickt“, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Polizei. Die Besatzung eines Streifenwagens stellte das Plakat sicher und suchte die Umgebung ab. Der Staatsschutz Düsseldorf ermittelt nun.

Mehr Plakate in Baden-Württemberg

Ähnliche Plakate tauchten auch in anderen Bundesländern auf. Ein Twitter-Foto zeigt ein Plakat mit gleicher Aufschrift an einer Autobahn in der Nähe von Sindelfingen.

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Quelle: Focus.de

Gabriel fordert Sozialpaket für Deutsche – Merkel blockt ab!!! War ja klar!

SPD-Chef Sigmar Gabriel ist in der Flüchtlingskrise mit seiner Forderung nach einem Sozialpaket für die deutsche Bevölkerung auf massiven Widerstand der Union gestoßen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und weitere führende Politiker von CDU und CSU lehnten die Aufweichung des strikten Sparkurses der großen Koalition ab. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner bezeichnete den Vorschlag Gabriels sogar als „gefährlich“.

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Der SPD-Chef will verhindern, dass sich die einheimische Bevölkerung angesichts der Milliardenausgaben für Flüchtlinge benachteiligt fühlt. In der ZDF-Sendung „Maybritt Illner“ forderte der SPD-Chef ein „neues Solidarprojekt“ mit Kita-Plätzen für alle, mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau und einer Aufstockung geringer Renten. Die Bundesregierung dürfe Überschüsse nicht für „sakrosankt“ erklären.

Die Menschen müssten merken, „dass ihre Bedürfnisse nicht weiter unter die Räder geraten“, sagte Gabriel. Seit Beginn der Flüchtlingskrise im vergangenen Jahr fresse sich in die Mitte der Gesellschaft der Satz: „Für die macht ihr alles, für uns macht ihr nichts.“ Dieser Satz, den er auf allen seinen Veranstaltungen höre, sei „supergefährlich“.

Merkel verwies in München darauf, dass es bereits Pläne der Koalition für eine Verbesserung der Sozialleistungen gebe. „Was zusätzliche Leistungen für die einheimische Bevölkerung betrifft, haben wir eine Vielzahl von Projekten, die wir noch gar nicht umgesetzt haben“, sagt die CDU-Chefin. Als Beispiele nannte sie die geplante schrittweise Erhöhung der Ostrenten auf Westniveau und die Eingliederungshilfe für Behinderte. Auch Finanzminister Wolfgang Schäuble lehnte den Vorstoß Gabriels ab.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte: „Das ist kein Solidarprojekt, sondern ein unsolidarisches Ausgabenprogramm. Wer den ausgeglichenen Haushalt zur Disposition stellt, versündigt sich an den Menschen in Deutschland.“

Auch Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hält den Vorstoß des SPD-Chefs für unglaubwürdig. „Gabriels Versuch, sich kurz vor den Landtagswahlen als Robin Hood zu gerieren, ist angesichts schwindender Umfragewerte als bloßes Wahlkampfmanöver allzu durchsichtig und trägt daher allenfalls zu wachsender Politikverdrossenheit bei“, sagte Wagenknecht.

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Quelle: Welt.de

CDU-Politiker fordert Rente erst mit 70!

Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, regt eine Erhöhung des Rentenalters von 67 auf 70 Jahre an. „Es wäre eine ehrliche Aussage, dass wir das Renteneintrittsalter mit der höheren Lebenserwartung in der Zukunft eher auf 70 Jahre erhöhen müssen“, sagte er der „Rheinischen Post“. Es sei völlig kontraproduktiv gewesen, mit dem von der großen Koalition beschlossenen Rentenpaket Hunderttausende Fachkräfte vorzeitig in Rente zu schicken.

Mit einer Flexi-Rente müssten nun Anreize geschaffen werden, freiwillig länger zu arbeiten, forderte Steiger. Dafür sollten die Arbeitgeberanteile zur Renten- und Arbeitslosenversicherung als Bonus auf das Einkommen der Arbeitnehmer oben drauf ausgezahlt werden.

Der Anteil älterer Arbeitnehmer ist schon stark gestiegen. So waren im Jahr 2000 von den 60- bis 64-Jährigen nur 20 Prozent erwerbstätig und 62 Prozent Rentner. 2014 waren bereits 50 Prozent erwerbstätig und nur 37 Prozent Rentner.

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Bundesamt braucht Hilfe | Postbeamte sollen über Asylanträge entscheiden!

Mehr als 700 000 unbearbeitete Asylfälle schiebt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vor sich her. Jetzt soll die Post dabei helfen, das Chaos in den Griff zu bekommen. 300 Postbeamte sollen demnächst über Asylanträge entscheiden.

In einer Rundmail werden die Postmitarbeiter aus dem gehobenen Dienst aufgerufen, für sechs bis zwölf Monate freiwillig zum BAMF zu wechseln. Dafür bekommen sie eine Brutto-Zulage von 119,05 Euro monatlich. Erwartet werden Konfliktfähigkeit und die Bereitschaft zum Schichtdienst zwischen 7 und 22 Uhr. Bevor die Postler über die Asylanträge entscheiden, bekommen sie eine Schulung im BAMF-Qualifizierungszentrum.

Hintergrund der Maßnahme: BAMF-Chef Frank-Jürgen Weise hatte im Innenausschuss des Bundestags zugesagt, bis Ende April alle offenen Stellen zu besetzen. Doch die Personalsuche ist schwierig. Deshalb hat das BAMF auch bei den Staatsunternehmen Deutsche Bahn, Vivento (Telekomdienstleister) und Postbank um Mitarbeiter gebeten.

Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, lobt in BILD am SONNTAG die Aktion: „Es geht nicht um Postboten, sondern um Verwaltungsbeamte. Das ist nicht anrüchig. Entscheidend ist, dass ab Mai wirklich alle 7300 BAMF-Stellen und vor allem die 1800 Entscheider-Stellen besetzt sind. Nur so können die Asylverfahren endlich kürzer werden.“

Auch das Wirtschaftsministerium fordert seine Beamten auf, sich in der Flüchtlingskrise zu engagieren. Staatssekretär Rainer Sontowski schrieb an die Mitarbeiter: Für „rund 60 000 unbegleitete minderjährige Flüchtlingskinder“ würden „dringend ehrenamtliche Vormünder gesucht“.3,w=650,c=0.bild

Völlig verwahrlost: Amt entzieht Gott das Sorgerecht für die Erde – SATIRE!!!

Universum (dpo) – Irgendwann musste es so kommen: Das Amt hat Gott heute endgültig das Sorgerecht für den Planeten Erde entzogen. Damit reagiere man auf die offensichtliche Verwahrlosung des Himmelskörpers und seiner Bewohner, heißt es in der offiziellen Begründung. Wer sich künftig um den völlig traumatisierten Planeten kümmern wird, ist noch unklar.

„Wir erleben das oft“, erklärt ein Sprecher der Behörde. „Solange sie noch jung sind, kümmern sich Götter meist rührend um ihre Schöpfung. Sie greifen mit Sintfluten, Plagen und flammenden Botschaften auch immer wieder aktiv in die Erziehung ein.“ Aber in diesem konkreten Fall habe sich Gott, der auch unter den Namen Jahwe, Jehova und Allah bekannt ist, seit mindestens 2000 Jahren, als er seinen Sohn nach dem Rechten sehen ließ, nicht mehr um die Erde gekümmert.
Typische Folge von Liebesentzug: Viele Erdenbewohner behaupten, im Namen Gottes zu kämpfen, damit er ihnen endlich Aufmerksamkeit schenkt.
„Als wir uns schließlich nach mehreren Hinweisen von besorgten Nachbarn entschlossen, uns vor Ort ein Bild von der Lage zu verschaffen, mussten wir feststellen, dass die Erde in einem absolut jämmerlichen Zustand ist“, so der zuständige Sachbearbeiter (Buchstaben D-G). „Sie ist mit Kriegen übersät, ganze Länder versinken im Chaos und um die Umwelt ist es auch nicht gut bestellt. Bei den CO2-Werten glaubten wir erst an einen Messfehler. Selbst wenn man berücksichtigt, dass Gott alleinerziehend ist, ist das absolut inakzeptabel.“
Dass die Erde nun vorerst von Gott getrennt untergebracht wird, bedauert der Beamte. „Prinzipiell ist es natürlich immer das Beste, wenn ein Planet bei seinem leiblichen Schöpfer bleibt, aber wenn wir das Gefühl haben, dass das Planetswohl ernsthaft gefährdet ist, dann müssen wir einschreiten.“ Man sei bereits auf der Suche nach geeigneten Pflegegöttern – bis dahin soll die Erde ins Heim kommen.
Gott selbst hat sich bislang noch nicht zum Sorgerechtsentzug geäußert. Er befand sich zu dem Zeitpunkt, als das Amt den völlig verwahrlosten Planeten unbeaufsichtigt auffand, im Rotlichtquadranten des Universums.

Höchste Terrorwarnstufe für Berlin – wann beginnt das große Morden?


Flüchtlings-Stopp: EU schließt Grenzen am 1. März – Merkel gescheitert

Angela Merkels Migrationspolitik ist gescheitert und die EU reagiert mit der Notbremse. Ab dem 1. März werden die EU-Außengrenzen geschlossen. Schrittweise werden ab diesem Zeitpunkt zuerst Iraker, dann Afghanen und zuletzt auch Syrer nicht mehr in die EU gelassen, heißt es aus EU-Kommissionskreisen in Brüssel.

Die Europäische Union will ihre Grenzen am 1. März für Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak schließen. Die Schließung erfolge allmählich, berichtet die Belgrader Tageszeitung „Danas“ am Donnerstag unter Berufung auf EU-Kommissionskreise. Angeblich werde die EU-Außengrenze zunächst für Flüchtlinge aus dem Irak geschlossen, gefolgt von Afghanen und Syrern.

Erfolgen soll die allmähliche Sperre dabei über Maßnahmen, wie sie bereits an den Grenzen zwischen Serbien und Mazedonien sowie Slowenien und Kroatien angewendet werden. Es gehe hauptsächlich um die Frage, ob die Flüchtlinge wirklich aus Kriegszonen kämen, berichtet die Zeitung weiter.

Ende des „Durchwinkens“

Wie die DPA meldete, wollen die Staats- und Regierungschefs der EU in der Flüchtlingskrise ein Ende der „Politik des Durchwinkens“ erreichen. Das steht in einem Entwurf für die Abschlusserklärung des Brüsseler EU-Gipfels. Dabei betonten die Gipfel-Teilnehmer die Bedeutung des Schutzes der EU-Außengrenzen.

Die 26 Mitgliedsstaaten des eigentlich grenzkontrollfreien Schengen-Raums müssten zu einer Situation zurückkehren, in der sie dessen Regeln wieder anwendeten, heißt es.

Offenbar sickerte die Meldung aus serbischen Diplomatenkreisen durch, da das Land unmittelbar von der Grenzschließung betroffen sein wird. Dies gebe der Meldung auch eine hohe Glaubwürdigkeit. Serbien verhandelt derzeit intensiv mit der EU, dass der Flüchtlingszuzug gestoppt werde, meldet die DWN.

Angela Merkel versuchte zuletzt mit Hilfe der Türkei die Grenzsicherung der EU zu erreichen, eine Aufgabe, die eigentlich den Balkanländern zufällt. Offenbar hatte das Attentat in Ankara dem einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Türkei-Plan gegen Balkan-Plan getauscht

Es scheint, dass die EU nun auf den alten Plan mit den Balkanländern zurückgreifen will. Ein Durchreichen der Migranten nach Norden hin wird es dann nicht mehr geben. Dies hat auch mit Österreichs neuer Obergrenzenpolitik zu tun. An Ungarns Grenzen ist ja schon lange Schluss.

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/fluechtlings-stopp-eu-schliesst-grenzen-am-1-maerz-merkel-gescheitert-a1307765.html148e6000cdcac0fe

Flüchtlingspolitik: Merkel sieht über 90% der Deutschen hinter sich

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Leidet Angela Merkel zusehends an einer Einschränkung ihres Realitätsvermögens? Wie fern die Bundeskanzlerin von der Realität lebt, wie abgehoben sie bereits vom Volk steht, kann nicht deutlicher gemacht werden, als mit ihrer Behauptung, dass die Mehrheit der Deutschen hinter ihr steht:

[…] Schutzsuchende müssten Schutz bekommen, betonte die CDU-Chefin. Dabei sieht sie auch die Mehrheit der Deutschen hinter sich: „Über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung sagen nach wie vor: Wer vor Terror, Krieg und Verfolgung flieht, soll in Deutschland die Möglichkeit der Aufnahme und des Schutzes haben. Ich finde das wunderbar.“ […] Weiterlesen

Woher nimmt Frau Merkel ihre Weisheit, dass die Mehrheit der Deutschen hinter ihr und solidarisch zu den „Flüchtlingen“ steht? War Merkel bei einer Kartenlegerin oder befragte sie die hauseigene Glaskugel im Bundeskanzleramt? Sind es nicht weit über 60 % der Deutschen, die den jetzigen Kurs der Bundesregierung zu dem aktuellen Flüchtlingsstrom ablehnen? Den Kurs der offenen Grenzen für alle Einreisewilligen, die weder politisch Verfolgte noch Kriegsflüchtlinge, sondern schlicht Wirtschaftsflüchtlinge sind, und mit dem Zauberwort „Asyl“ über die deutsche Grenze geradewegs ins Sozialsystem stolpern? Diese unkontrollierte und zudem illegale Einwanderung in dieser Größenordnung sollen über 90% der Deutschen zustimmen? Frau Merkel muss in einer Traumwelt leben.